Stimme von der Galerie. 25 kleine Aufsätze zur Kultur der Zeit

Rudolf Arnheim

"Man kann es nicht kürzer und man kann es nicht besser sagen" kommentierte Kurt Tucholsky die Prosaskizzen, die 1928 erstmals veröffentlicht wurden. Arnheims kurze, prägnante Feuilletons und Kommentare über Film, Theater, Malerei und Psychoanalyse ebenso wie über Boxkämpfe, Dienstmädchen und die Müncher Oktoberwiese weisen den Autor als genauen Beobachter seiner Zeit und ebenso intelligenten wie humorvollen Essayisten aus. Arnheims manchmal kühle, präzise, manchmal äußerst komische Schilderungen bieten auch heute noch eine interessante und vergnügliche Lektüre. Tucholskys Empfehlung: "Wenn Sie den Rundfunk abgestellt haben und noch ein Stündchen lesen wollen, dann lesen Sie die Stimme von der Galerie." Anläßlich des 100. Geburtstages Arnheims, zu dessen Ehren die Humboldt Universität Berlin im Jahr 2000 eine Rudolf Arnheim-Gastprofessur im Kunstgeschchtlichen Seminar eingerichtet hat, werden seine Feuilletons, Essays und Filmkritiken neu aufgelegt.

Reihe: 
Philo
Seiten: 
169
Einband: 
Broschur
ISBN: 
978-3-86572-513-4
Preis (Print): 
18,- €