Die jüdischen Salons im alten Berlin

Deborah Hertz

 

 

Deborah Hertz zeichnet in der von eiserner Staatsraison und beinahe militärischer Staatsdisziplin geprägten preußischen Geschichte ein Bild der literarischen Salons – geführt von so berühmten intellektuellen Salondamen wie Rahel Levin Varnhagen, Henriette Herz und Amalie Beer – als Ort künstlerischer Begegnung von Adel, Großbürgertum, Intellektuellen und auch jüdischen Bürgern.
Weibliche, geistige und bürgerliche Emanzipationsbestrebungen fanden hier zusammen.

 

 

 

 

Reihe: 
CEP
Seiten: 
366
Einband: 
Broschur
ISBN: 
978-3-86393-087-5
Preis (Print): 
25,- €
Rezensionen & Stimmen: 

»Diese jungen Frauen vollbrachten gleich ein mehrfaches Kunststück. Sie emanzipierten sich von ihren patriarchalischen Familienverhältnissen und trugen gleichzeitig zur Emanzipation der Juden bei.«

Karl Heinz Krüger über die Berliner Salons im SPIEGEL