Das kalte Licht

Ludger Bollen
Ein historischer Roman. Gebunden mit Schutzumschlag, zahlreiche Illustrationen des Autors

 

 

Hamburg, im Februar 1670. Der Medizinstudent Ulrich Hesenius wird zur Leichenbeschau eines verunglückten Ratsherren hinzugerufen.

Er entdeckt Ungereimtheiten, die auf eine Gewalttat hindeuten und zudem an einer Hand des Toten einen geisterhaften, unerklärlichen Lichtschimmer.

 

Widerwillig ist der junge Medizinstudent Ulrich Hesenius von Leyden nach Hamburg, ins väterliche Kontorhaus, zurückgekehrt. Als man ihn bittet, den Leichnam des nächtlich verunglückten Ratsherrn Heinrich von Brempt zu beschauen, widmet er sich der Aufgabe mit besonderem Eifer.

Beeindruckt von seinem Scharfsinn, beauftragen die Stadtoberen ihn, Nachforschungen anzustellen. Mit Meinhardt, einem wortkargen Kriegsveteranen, an seiner Seite, führt ihn die Untersuchung zu Kaufleuten und Kirchenmännern, in das Viertel der sephardischen Juden und in die verborgene Werkstatt eines Alchemisten. Hilfe kommt von Rebeca, der faszinierend klugen Enkelin des alten Cabrais. Bald jedoch tun sich hinter der bürgerlichen Fassade der reichen Hansestadt Abgründe auf, die den Ermittler zu verschlingen drohen.

 

 

„Das kalte Licht“ ist ein fesselnder Historienkrimi nach wahren Begebenheiten und entfaltet das Panorama einer großen Stadt und ihrer Menschen im Barockzeitalter.

Längst haben große Entdeckungen die Welt verändert und Gelehrte hinterfragen die Natur aller Dinge. Mit dem scharfen Blick des jungen Ermittlers spürt der Leser einem rätselhaften Verbrechen nach, begibt sich an längst entschwundene Orte und stößt dabei auf Unwissenheit, religiösen Eifer und mörderischen Wahn.

 

 

Der Autor Ludger Bollen studierte Grafik-Design, lebt in Hamburg und ist seit vielen Jahren Mitarbeiter des SPIEGEL. Den vorliegenden Roman hat er im Stil alter Holzstiche illustriert.

Reihe: 
Die Hanse
Seiten: 
438
Einband: 
Hardcover
ISBN: 
978-3-86393-078-3
Preis (Print): 
€ 25,-
Rezensionen & Stimmen: 

"Eine literarische Reise ins barocke Hamburg" - Rezension im Hamburger Abendblatt:

https://www.abendblatt.de/kultur-live/article209927685/Eine-literarische...

»Lebhafte Bilder einer längst vergangenen Zeit« (Hamburger Abendblatt)

»Sprachgewandt und mit feinem Auge für historische Details« (Hamburger Abendblatt)

 

 

»Hamburg-Krimi als Zeitreise« (Alstertal Magazin)

»Entführt die Leserschaft mit cineastischen Beschreibungen in das winterliche Hamburg des Jahres 1670« (Alstertal Magazin)